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Stark- und Schwachwindanlagen

 

Die Differenzierung in Anlagen für Standorte mit besseren Windbedingungen (Starkwindanlagen) und Standorte mit weniger vorteilhaften Bedingungen (Schwachwindanlagen) lässt sich in der durchschnittlichen spezifischen Leistung pro Quadratmeter Rotorfläche für die jeweiligen Windzonen wiederfinden sowie anhand der unterschiedlichen Entwicklung der Turmhöhen erkennen. In der nachfolgenden Abbildung ist die zeitliche Entwicklung des Mittelwerts dieser Kenngröße in den vier unterschiedlichen DIBt-Windzonen dargestellt. Die Anlagentypen werden entsprechend der an den Standorten herrschenden Windbedingungen ausgewählt. Insgesamt ist für alle Windzonen ein Trend zu geringeren spezifischen Nennleistungen zu erkennen, mit einer Differenz von über 100 W/m² zwischen den Windzonen I & IV ist die unterschiedliche Auslegung der Projekte deutlich erkennbar.

 

 

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